Band 22
Gilden und Zünfte in Stadtlohn und Vreden

Gilden und Zünfte in Stadtlohn und Vreden

 

 

 

Inhalt:

 

 

Abbildungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

Vorwort

1. Gilden und Zünfte in Stadtlohn und Vreden

1.1. Entsteheung der Gilden und Zünfte

1.2. Älteste Nachrichten über die Gilden in Vreden und Stadtlohn

1.2.1. Die Gildebriefe der Vredener Weber von 1506 und 1560

1.2.2. Die beiden Stadtlohner Zunftordnungen der Weber und
Kistenmacher von 1579

1.3 Die Vredener Gildeordnungen aus den Jahren 1616-1621

1.4. Die Recessus restitutorius von 1632 und seine Bedeutung für die Gilden

1.4.1. Die politische Lage der Städte

1.4.2. Die Klagen der Vredener Zünfte über die Konkurrenz der Landhandwerker

1.4.3. Die Stadtlohner Schneiderzunft in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts

1.5. Die Reichshandwerkerordnung von 1731 und ihre Folgend für die Zünfte in Stadtlohn und Vreden

1.5.1. Die Reichshandwerksordnung

1.5.2. Die Zunftrolle der Stadtlohner Schreiner von 1752

1.5.3. Die zunftrollen der Vredener Schreiner (1752) und Schmiede (1757)

1.5.4. Die Zunftpolitik des letzten Fürstbischofs von Münster, Maximilian Franz von Österreich

1.6. Der Streit um die Vredener Webertaxe im Jahre 1798/99

1.7. Die Situation der Zünfte im Fürstentum Salm und ihre aufhebung während der Zugehörigkeit des Westmünsterlandes zum Kaiserreich Frankreich

1.7.1. Gesuche um Bestätigung der gilderollen durch die Salmsche Regierung

1.7.2. Die Zunftpolitik der Salmschen Regierung

1.7.3. Die Aufhebung der Zünfte unter der französichen Herrschaft

 

2. Quellenanhang