Kreszentiastraße

Kreszentiastraße:

Seit dem neunten Jahrhundert bestand in Vreden ein Stift. In seiner Geschichte bot es vielen adligen Frauen eine Heimstatt – zumeist auf Zeit. Höchste Würdenträgerin des Stiftes war die Äbtissin. 1811 wurde es aufgehoben. Durch die Jahrhunderte gab es dem Raum Vreden wichtige Impulse, was viele Quellen und Zeugnisse belegen.

Maria Creszentia von Fugger-Dietenheim war die letzte Pröpstin in Vreden. Sie starb 1834 im Alter von 70 Jahren in Vreden, wo sie auch nach der Aufhebung des Stiftes geblieben war.